Herzlichen Glückwunsch zum souverän bestandenen Abitur! Ihr wart ein außergewöhnlicher Jahrgang! [Na]

Am Freitag, 16. Juli 2021, durften wir einen außergewöhnlichen Abiturjahrgang ehren. 88 Abiturientinnen und Abiturienten – alle Schülerinnen und Schüler haben bestanden – bekamen in der feierlich und liebevoll geschmückten Aula der Schule ihre Abiturzeugnisse verliehen. Mit einem Gesamtnotendurchschnitt von 2,0 war dieser Jahrgang nicht nur ein außergewöhnlich guter, sondern auch ein für die Schulgemeinschaft hoch engagierter Jahrgang. Außergewöhnlich insbesondere die hohe Anzahl an Spitzenleistungen: Allein sieben Abiturientinnen und Abiturienten haben die Traumnote 1,0 erzielt – namentlich: Maximilian Rechtien, Saskia Vahrenhorst, Emely Schwarz, Anja Krebs, Luisa Treuter, Oskar Rechtien und Anna Böttcher. Insgesamt 23 Schülerinnen und Schüler haben ihr Abitur mit der Note 1,5 oder besser bestanden, 45 Abiturientinnen und Abiturienten haben die 1 vor dem Komma! Wahrlich ein außergewöhnlicher Jahrgang!

Wir freuen uns für und mit den Abiturientinnen und Abiturienten über das erreichte Ziel. Ein Meilenstein, eine Auszeichnung, die den erfolgreichen Abschluss des Kapitels Schule besiegelt und die Tür zu einem neuen Lebensabschnitt öffnet. Für ihren weiteren Lebensweg wünschen wir unseren Absolventinnen und Absolventen viel Erfolg und alles Gute!

Seminarkurs Lernen durch Engagement – und mit viel Flexibilität (Sz, Br)

Trotz aller Einschränkungen durch die Pandemie haben 9 Schülerinnen und Schüler in diesem Schuljahr den Seminarkurs „Lernen durch Engagement“ erfolgreich absolviert. Die Aufgabe im Seminarkurs besteht darin, ein soziales Engagement zu planen, durchzuführen und zu dokumentieren. Als besondere Herausforderung kam in diesem Jahr hinzu, dass man sich an die ständig wechselnden Regelungen anpassen musste. So musste ein bereits fertig geplantes Kinderkirchen-Projekt spontan in Video-Gottesdienste umgewidmet werden, Bewegungsstunden für Senioren konnten nur mit einer einzigen Person statt mit einer Gruppe im Altenheim stattfinden, und auch die vorbereiteten Stunden im Sportverein lagen lange auf Eis, bis sie noch in die Praxis umgesetzt werden konnten. Durch die Pandemie waren Kinder, die gerade noch am Deutsch lernen sind, von ihrem deutschsprachigen Umfeld getrennt, auch hier gab es Projekte, die diese Kinder in der Sprachförderung und generell beim Fernlernen unterstützten. So konnten letzten Endes mit viel Kreativität doch alle Projekte in angepasster Form durchgeführt werden. Wir gratulieren dem Kurs zu seinem Durchhaltevermögen und drücken den Teilnehmern am „Mach-mit-Award“ die Daumen.



Luci stellt ihr Projekt „Therapeutisches Reiten“ vor.